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Laserpointershop mit sehr starken Laserpointer

1. Was ist ein Laserpointer?

Laserpointer sind handgeführte Geräte. Sie haben etwa die Grösse eines Kugelschreibers und sind als optischer Zeigstab vorgesehen. Der Laserstrahl zeichnet sich grundlegend dadurch aus, dass der Strahl nur eine Farbe hat (monochromatisch ist), über eine grosse Distanz kaum breiter wird und durch diese starke Strahlenbündelung mit hoher  blauer laserpointer 2000mw   Intensität auf einer kleinen Fläche auftritt. Dies führt zu einer hohen Strahlungsdichte.

Die handelsüblichen Laserpointer sind grösstenteils in drei Farben erhältlich – rot (Wellenlänge von 620 bis 780 nm), grün (meistens Wellenlänge 532 nm) und blau (Wellenlänge von 406 bis 482 nm). Der Begriff „Laser“ kommt von “Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation” (dt. Lichtverstärkung durch die induzierte Emission von Strahlung) und bezieht sich auf die Art der Strahlenerzeugung.

2. Klassifizierung der Laser

Lasereinrichtungen (fest installierte und mobile) werden je nach Gefährdungspotential der Laserstrahlen in Klassen eingeteilt (gemäss der Norm EN 60825-1). blau violett laserpointer   Es gibt vier verschiedene Laserklassen, die noch in verschiedene Unterklassen unterteilt werden (siehe Tabelle 1).

Nur Laser bis Klasse 2 gelten als unbedenklich (siehe dazu auch Gefahren und gesundheitliche Risiken). Es ist daher auch zu empfehlen, dass nur Laserpointer der Klassen 1 und 2 gebraucht werden. Die Laserpointer dieser beiden Klassen dürfen maximal 1 Milliwatt (mW) stark sein. Laser mit einer Leistung von mehr als 1 mW sind gefährlich und erfordern zusätzliche Sicherheitseinrichtungen und Sicherheitsvorkehrungen. Laser der Klassen 3B und 4 dürfen nur als fest installierte Laseranlagen betrieben werden.
Zu beachten ist zudem, dass weltweit verschiedene Klassierungsbezeichnungen gebraucht werden (siehe Tabelle 1).

Laserpointer 10000mW Blau (Silber Edition) 2

3. Rechtliche Regelung

Inverkehrbringen: Laserpointer gelten als Niederspannungserzeugnisse und müssen demnach den Anforderungen der Verordnung über elektrische Niederspannungserzeugnisse (NEV; SR 734.26) entsprechen. Niederspannungserzeugnisse dürfen weder Personen noch Sachen gefährden und nur dann in Verkehr gebracht werden, wenn sie die grundlegenden Anforderungen an die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der europäischen (EG)-Niederspannungsrichtlinie erfüllen. Konkretisiert werden die grundlegenden Anforderungen für Lasereinrichtungen sowohl in der Norm IEC 60825-1 der Internationalen Elektrotechnischen Kommission als auch in der gleichlautenden Norm SN EN 60825-1 der EU und der Schweiz. Darin enthalten sind als wichtigste Punkte die korrekte, gut sichtbare und dauerhafte Kennzeichnung des Produkts, sowie die Festlegung der Grenzwerte der verschiedenen Laserklassen.

Die Hersteller sind selber dafür Ziellaser für Pistolen^+ verantwortlich, dass ihre Geräte diesen Konformitätskriterien entsprechen. Das Einhalten der Vorschriften wird durch die Behörden mit nachträglichen Stichproben auf dem Markt kontrolliert.

Das Eidgenössische Starkstrominpsektorat ESTI hat als Marktaufsichtsbehörde in der Allgemeinverfügung vom 2. Mai 2011 die verbotenen Laserpointer präzisiert. Das Inverkehrbringen von Laserpointern der Klasse 3B und 4 ist untersagt.

Tragen und Mitführen: Neben der Bekämpfung des Waffenmissbrauchs bezweckt das Waffengesetz (WG, SR 514.54) das missbräuchliche Tragen von gefährlichen Gegenständen zu verhindern (Art. 1 Abs. 3 WG). Das WG verbietet das Tragen gefährlicher Gegenstände an öffentlich zugänglichen Orten und das Mitführen solcher Gegenstände im Auto insbesondere dann, wenn eine bestimmungsgemässe Verwendung nicht glaubhaft gemacht werden kann und der Eindruck erweckt wird, dass die Gegenstände missbräuchlich eingesetzt werden (Art. 28a Bst. a und b WG). Wenn kein legitimer Verwendungszweck glaubhaft gemacht, sondern der Eindruck des Missbrauchs erweckt wird, werden starke Laserpointer in der Praxis von den zuständigen Behörden als gefährliche Gegenstände behandelt.

Das WG sieht vor, dass gefährliche Gegenstände, die missbräuchlich getragen werden,beschlagnahmt und eingezogen werden können (in Anwendung von Art. 31 Abs. 1 Bst. c i.V.m. Art. 31 Abs. 3 Bst. a WG) .

Laser bei Spielzeugen: Gebrauchsgegenstände und Spielzeuge dürfen gemäss der Spielzeugverordnung (VSS, SR 817.023.11, Anhang 2, Abschnitt 1) die Gesundheit des Benutzers und/oder Dritter nicht gefährden. Die Spielzeugverordnung verweist auf die technische Norm über die Sicherheit von elektrischen Spielzeugen (EN 62115:2005 “Elektrische Spielzeuge - Sicherheit&rdquo. Diese Norm besagt, dass Spielzeuge keine gefährliche Strahlung aussenden dürfen. Laser in Spielzeugen müssen daher der Klasse 1 gemäss der Schweizerischen Lasernorm entsprechen.

5.3.15 09:57
 


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