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laserpointer kaufen

Alex hatte nach einem Monat Wartezeit endlich seinen bestellten extrem starken Laserpointer zugeschickt bekommen. Schon bei Helligkeit konnte man relativ weite Objekte wie z.B. Bäume am anderen Ende der Koppel problemlos anvisieren. Als es dann dunkel wurde entwickelte der Laserointer seine volle Leuchtkraft und wir waren erstaunt wie hell der Laserpointer tatsächlich ist.

Nachdem wir den Laserpointer bei Dunkelheit ausprobiert hatten,  laserpointer kaufen  hollte ich die Kamera so dass wir einige Aufnahmen mit langer Belichtungszeit machen konnten.
WM - Riesenärger nach Laserpointer-Attacke
Es geschah in der 77. Minute. Plötzlich zeichneten sich grüne Streifen im Gesicht von Russlands Keeper Igor Akinfeev ab. Wenige Sekunden später zappelte dann der Ball im Netz, Russland hatte das entscheidende Gegentor zum 1:1 gegen Algerien kassiert. Für Trainer Fabio Capello waren diese Vorgänge ein Skandel und der Grund für das WM-Aus seiner Mannschaft.
Doch was war eigentlich passiert?

Als Algerien beim Stand von 0:1 einen Eckball bekam, wurde der russische Keeper Akinfeev von einem Laserpointer im Gesicht geblendet. Das belegen die TV-Bilder eindeutig. Sekunden später schätzte der  Laserpointer 3000mw Schlussmann die Flugbahn des Balles falsch ein, sodass Islam Slimani zum 1:1 für Algerien einnicken konnte.

Bleibt die Frage, ob der grüne Laserpointer Akinfeev tatsächlich entscheidend gestört hat oder nicht. Auch wenn die Frage letztlich nicht geklärt werden wird, Trainer Capello regte sich ziemlich auf über die Aktion.

"Vor dem 1:1 ist mein Torwart von einem Laserpointer geblendet worden, das konnte man auf den TV-Bildern klar sehen. Dafür gibt es keine Entschuldigung", betonte der Coach, der durch den Ausgleich mit seinem Team aus dem Turnier ausschied.

Übeltäter entwischt der FIFA

Ein Nachspiel muss der Übeltäter der Aktion übrigens nicht befürchten. Wie FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke mitteilte, konnte der “Attentäter” unerkannt entkommen.Laserpointer 10000MW  ”Wir haben ein Foto von ihm, aber die Qualität ist zu schlecht, um etwas darauf zu erkennen”, sagte der Franzose.

"Wir können ein Spiel nicht wegen eines Lasers stoppen, um den Übeltäter zu finden", antwortete Valcke auf die Nachfrage eines russischen Journalisten.

Valcke sprach von einem Einzelfall, kündigte aber für den weiteren Turnierverlauf noch schärfere Kontrollen an. “Wir versuchen alles, was eine potenzielle Gefahr für Spieler oder Fans darstellen kann, aus den Stadien fernzuhalten”, sagte der 53-Jährige.

5.3.15 10:15
 


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